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Stadtspaziergänge im Januar

 

Bei dem Spaziergang „Fürth für Einsteiger“ steht die spannende, über 1000-jährige Stadtgeschichte im Mittelpunkt. Treffpunkt ist am Sonntag, 1. Januar, 14 Uhr, und Sonntag, 29. Januar, 11 Uhr, im Innenhof des Kulturforums, Würzburger Straße 2.

Zu einem Ausflug in die Welt bester fränkischer Braukunst und in eine der traditionsreichsten und zugleich modernsten Brauereien lädt die Führung „Die Tucher-Brauerei – alte Braukunst in neuen Kesseln“, die am Mittwoch, 4. Januar, 17 Uhr, im Zwei-Städte-Sudhaus in der Tucherstraße 10 beginnt.

Viele versteckte und teils aufwändige Hinterhöfe gibt es am Freitag, 6. Januar, 14 Uhr, bei der Führung „Die Altstadt und ihre Höfe“ zu entdecken, die am Kirchenplatz St. Michael beginnt.

„Anekdoten und Kurioses aus der Kleeblattstadt“ stehen am Samstag, 7. Januar, auf dem Programm. Start der Tour durch die Altstadt ist um 14 Uhr im Innenhof des Kulturforums, Würzburger Straße 2.

„Jüdisches Leben – damals und heute“ gibt einen Einblick in die lange jüdische Geschichte in Fürth. Treffpunkt ist am Sonntag, 8. Januar, 11 Uhr, am Eingang zum alten jüdischen Friedhof in der Schlehenstraße. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Mit dem Bau der „Chaussee“, der heutigen Nürnberger Straße, wurden die Weichen für den wirtschaftlichen Aufschwung Fürths gelegt. Bei der Führung „Entlang der alten Chaussee“, die am Sonntag, 8. Januar, 14 Uhr, am Paradiesbrunnen in der Dr.-Max-Grundig-Anlage beginnt, gibt es Interessantes rund um die Nürnberger Straße zu erfahren.

Unter dem Titel „Kino, Kaufhaus, Damenwahl, so war es in Fürth einmal“ steht der amüsante und spannende Stadtspaziergang durch die 1960er Jahre in Fürth am Samstag, 14. Januar. Los geht´s um 15 Uhr in der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage (Pavillon). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bei der Tourist-Information erforderlich.

Hornschuchpromenade_Hajo Dietz

Die Hornschuchpromenade zählt zu den schönsten Straßen in Fürth.
Foto: Hajo Dietz

Der Spaziergang „Die Fürther Prachtpromenade: Historismus, Jugendstil und die feinen Leute“ geht am Sonntag, 15. Januar, 11 Uhr, von der Ecke Hornschuchpromenade und Luisenstraße in die Königswarterstraße und die Hornschuchpromenade, die zu den schönsten Straßen in der Kleeblattstadt zählen.

Die Kombiführung „Fürth – Zentrum jüdischen Lebens“, die am Sonntag, 15. Januar, 14 Uhr, am Synagogenmahnmal in der Geleitsgasse startet, verbindet einen Stadtspaziergang mit einem Besuch im Jüdischen Museum Franken.

Bei der interaktiven Führung „Reine Wahrheit oder faustdicke Lüge?“ bekommen die Teilnehmer am Samstag, 21. Januar, Geschichten zu hören, die nicht immer ganz der Wahrheit entsprechen. Teilnehmer entscheiden mit einer Karte, ob richtig oder falsch und bekommen vom Stadtführer die Auflösung präsentiert. Los geht´s um 14 Uhr im Innenhof des Kulturforums, Würzburger Straße 2. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung bei der Tourist-Information erforderlich.

Der Stadtspaziergang „Wovon die Steine zeugen“ geht am Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr, auf den alten jüdischen Friedhof, wo beispielsweise Alfred Nathan, der Stifter der ersten Säuglingsklinik in Bayern, oder der bekannte Rabbiner Meschullam Salman Kohn begraben sind. Interessierte erfahren Wissenswertes über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Fürth und jüdische Begräbnisriten. Treffpunkt ist am Friedhofseingang in der Schlehenstraße. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Bei der Führung „Fürther Pioniere und Visionäre: Leben für die Leidenschaft“ erfahren die Teilnehmer interessante Geschichten unter anderem über den Chronisten Georg Fronmüller oder Emilie Lehmus, die erste deutsche Frau, die Medizin studierte. Außerdem geht es zu einem Besuch in das Geburtszimmer des Theologen Wilhelm Löhe. Treffpunkt ist am Sonntag, 22. Januar, 14 Uhr, an der Kirche St. Michael.

Tatort Fürth

In dem kleinen, privat geführten Kriminalmuseum in den Kellerräumen des Rathauses geht es um die Geschichte der Fürther Polizei.
Archivfoto: Kramer

Bei der Führung „Tatort Fürth“ am Samstag, 28. Januar, durch das Kriminalmuseum im Rathaus (Eingang Brandenburger Straße) bekommen Besucher um 14 Uhr einen Einblick unter anderem in die Geschichte der Fürther Polizei oder in die Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei im Bereich Spurensuche.

Die Führung „Westliche Innenstadt: Fürths buntes Viertel“, die am Sonntag, 29. Januar, um 14 Uhr am Kohlenmarkt (Schiefer Turm) beginnt, hat das Areal hinter dem Rathaus im Blick.

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