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Nachrichten von der Abfallwirtschaft

21.3.2016 - Umwelt

Tipps und Tricks zu den Recyclinghöfen

Hier gibt es Wissenswertes zum Recycling und hilfreiche Tipps für den Besuch der Entsorgungsanlagen der Stadt Fürth.

Die Recyclinghöfe nehmen an:

  • Wertstoffe wie zum Beispiel Papier, Metalle, Elektrogeräte, Holz, Kunststoffe
  • Restabfall (frei von Wertstoffen und Sondermüll)
  • Sperrmüll, wenn Ihnen der Termin für die Sperrmüllabholung zu lange dauert
  • Sondermüll nur in Atzenhof und nur von Montag bis Freitag
  • Bauschutt und Gips nur in haushaltsüblichen Kleinstmengen (Eimer)
  • Mineralwolle (Dämmstoffe) ebenfalls nur in Kleinstmengen und nur in Atzenhof

Bei größeren Mengen an Bauschutt, Gipskartonplatten und Mineralwolle ist die entsprechende Entsorgungsbranche zur Verwertung von Bauabfällen der richtige Ansprechpartner. Ab dem 30. April 2016 werden keine asbesthaltigen Baumaterialien an den Recyclinghöfen mehr angenommen. Alternative Annahmestellen und alle Informationen enthält das Infoblatt "Hinweise zur Asbestentsorgung" im rechten Bereich dieser Seite.

Schadstoffe bzw. Sonderanfälle können am Recyclinghof Atzenhof abgegeben werden – aber nur wochentags. An Samstagen ist das nicht möglich. Foto: Forster

Wichtige Hinweise:

  • Die Entladung der Fahrzeuge am Recyclinghof muss selbst vorgenommen werden. Entsprechende Begleitung ist erforderlich, wenn schwere Gegenstände wie zum Beispiel eine Waschmaschinen abgegeben wird.
  • Das Rauchen ist wegen Brandgefahr strengstens untersagt.
  • Am Recyclinghof besteht Aufsichtspflicht der Eltern für ihre Kinder (bis 14 Jahre).
  • Hunde sind am Recyclinghof nicht erlaubt.
  • Geschäumte Baustoffe wie Styropor und Ähnliches sind als Restabfall zu entsorgen.
  • Styropor als Verpackung gehört in den "Gelben Sack" und ist kostenfrei.

Gebühren für Privathaushalte

  • Entsorgungsgebühren fallen nach der Verwiegung der Abfälle an.
  • Kleinmenge wird pauschal abgegolten.
  • Kleinstmenge von privat ist entgeltfrei.
  • Sperrmüll kann kostenfrei entsorgt werden.
  • Am Recyclinghof sind auch die "Gelben Säcke" erhältlich, die nur für die Entsorgung von leeren Verpackungen verwendet werden sollen. "Gelbe Tonnen" sind lose zu befüllen, also nicht mit vollen "Gelben Säcke".

Weitere Infos zu den Gebühren gibt es auch unter "Zum Thema" im rechten Bereich dieser Seite.

Gut sortiert ist halb gewonnen. Wer die Entsorgung plant und sich zuvor beraten lässt, ist beim Abgeben der verschiedenen Wertstoffe schneller und effektiver. Foto: Forster


Hilfreiche Tipps:

  • Wer sich vor der Fahrt in den Recyclinghof vom Amt für Abfallwirtschaft (Kontakt im rechten Bereich dieser Seite) beraten lässt und so die verschiedenen Abfallarten gut vorsortieren kann, ist bei der Entsorgung schneller und steigert die Leistungsfähigkeit der kleinen Anlagen.
  • Am schnellsten geht die Entsorgung auf den Recyclinghöfen in der Regel während der langen Öffnungszeiten unter der Woche. An den Samstagen kommt es häufig zu Wartezeiten und Fahrzeugstaus.
  • Gerne beraten die Fachkräfte der Abfallwirtschaft auch persönlich vor Ort.

 

 

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