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3.11.2016 - Bauprojekte

Hotelneubau direkt neben der Stadthalle

148 Zimmer, drei Konferenzräume, insgesamt knapp 6000 Quadratmeter Fläche: Etwa 15 Millionen Euro investiert die Real Estate Management Assistance GmbH (RMA) und baut auf dem Dach der Tiefgarage der Stadthalle ein Drei-Sterne-Business-Hotel. Die Tristar GmbH aus Berlin wird dort als Franchisenehmer der InterContinental Hotels Group (IHG) ein Hotel der Marke Holiday Inn Express (HIEX) betreiben. Baubeginn soll im Frühjahr 2017 sein, Fertigstellung und Eröffnung sind im Sommer 2018 geplant.

Matthias Koerber vom künftigen Betreiber Tristar Gmbh, Stadthallenchef Robert Steinkugler und Wirtschaftsreferent Horst Müller (v. re.) schauten sich gemeinsam die Pläne für den Hotelneubau vor der Stadthalle an. Foto: Wunder

Matthias Koerber vom künftigen Betreiber Tristar Gmbh, Stadthallenchef Robert Steinkugler und Wirtschaftsreferent Horst Müller (v. re.) schauten sich gemeinsam die Pläne für den Hotelneubau vor der Stadthalle an.
Foto: Wunder

Der Chef der Stadthalle, Robert Steinkugler, erhofft sich von dem Projekt maßgebliche Impulse für das gut gehende Geschäft mit Seminaren und Tagungen, wie er bei der offiziellen Vorstellung von Investor und Betreiber sagte. Dazu passt das Hotel-Konzept. Laut Tristar-Geschäftsführer Matthias Koerber ist es vor allem auf Firmenkunden zugeschnitten. „Wenn ein Geschäftsmann unser Haus in Trier kennt, dann kann er sich darauf verlassen, in Fürth die gleiche Qualität, gleiche Zimmergröße und –einrichtung vorzufinden“, erklärte er.

Das Besondere sei zudem, so Koerber, dass es einheitliche Tarife gebe. Alle rund 20 Quadratmeter großen Doppelzimmer kosten dasselbe – ob eine Einzelperson oder ein Paar mit oder ohne Kind darin nächtigen. Frühstück ist genauso im Preis inbegriffen wie WLAN.

Neben dem Neubau freut sich Steinkugler insbesondere auf eine neue Terrasse, die für die Stadthalle als Ersatz für den Paisleyplatz an der Böschung zur Rednitz entsteht.

Zufrieden und erleichtert zeigte sich auch Wirtschaftsreferent Horst Müller. Die Hotelversorgung spiele seinen Worten nach eine zentrale Rolle auch beim Thema Tourismus, das forciert angegangen werden soll. „Die derzeit 1605 Hotelbetten in der Stadt sind definitiv zu wenig“, sagte er. Das durch den Abriss des Parkhotels für die Neue Mitte entstandene Bettendefizit in Fürth schließe sich nun zusehends. An der Gebhardtstraße etwa errichtet das Unternehmen P & P derzeit ein Haus mit 103 Zimmern für die Novum-Hotelkette. „Das ist allerdings“, so Müller“, auf eine andere Kundschaft zugeschnitten als das Holiday Inn Express an der Stadthalle.“

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